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08 Sep 2022

Drei Must-have Remote-Tools für die neue Arbeitsnormalität

Die krisenbedingten Veränderungen in den letzten Jahren förderten die New-Work-Modelle, wie Remote Work und Workation (Zusammensetzung aus Work & Vacation). Diese Veränderungen können so manches Stirnrunzeln verursachen – MÜSSEN sie allerdings nicht.

remote work magdi

Als Digital-Agentur sind wir seit Tag eins zu 100 Prozent remote unterwegs unter dem Motto “Der Arbeitsplatz ist dort, wo der Laptop ist”. Mit unseren verschiedenen Standorten in Innsbruck, Wien und diversen Reisezielen zwischendurch schaffen wir es dennoch als Team verbunden zu bleiben. Um das Zusammenarbeiten trotzdem so zu gestalten, als würde man gemeinsam im Büro sitzen, nutzen wir einige Tools und Programme. Folgend unsere Top 3 Must-have Remote-Tools.

1. Slack

Das digitale Pendant zum „Schnell zum Tisch des:r Kolleg:in rüber gehen“

Der Tag startet für jedes CBRA-Mitglied zu einer anderen Uhrzeit und für manche sogar an einem anderen Ort. Aber eines ist für jeden gleich: und zwar ein virtuelles „Guten Morgen“ in den Slack-Channel zu schicken. Dabei bekommt man das Gefühl, als würde man in der Früh mit Kaffeehäferl in der Hand beim Tisch der Kolleg:innen vorbeigehen.

Slack ist in verschiedene Channels nach Projekten aufgeteilt. Projektspezifische Anliegen können also direkt in einen der Channels geschrieben werden. Dadurch kann man mit dem Team über laufende Projekte schreiben. Die Remote-Arbeit unterscheidet sich dadurch gar nicht so stark von der Arbeit im Büro. Natürlich ist da auch Platz für einen kleinen Schmunzler unter Kolleg:innen:

slack screenshot mirko

Während des Arbeitens im dezentralen Büro erspart man sich viel Zeit, die man sonst zum Beispiel mit dem Pendeln zur Arbeit verbringt. Allerdings sollte man trotzdem darauf achten, wann man arbeitet und wann die Mittagspause oder die Freizeit beginnt. Um sich seine Arbeitszeiten festzulegen, gibt es auf Slack die “Bitte-nicht-stören”-Funktion sowie die Möglichkeit, einen benutzerdefinierten Status einzustellen, wenn man während der Arbeitszeit nicht unmittelbar erreichbar ist.

2. Basecamp

Das kollaborative Projektmanagement-Tool

Den ersten Schluck Kaffee am Morgen und der erste Blick in Basecamp. Denn Basecamp teilt alle deine To-Dos in Projekte beziehungsweise Kund:innen ein. Jedes Projekt beinhaltet alle beteiligten Personen, einzelne Tasks auf zuständige Personen aufgeteilt, alle relevanten Dokumente und projektbezogenen Nachrichtenverläufe, sowie vieles mehr.

Unter einem sogenannten Basecamp-”To-Do” findet man demnach Information über:

  • Beschreibung der Aufgabe
  • welches Projekt/ Kund:in ist betroffen
  • bis wann ist es zu erledigen (Deadline)
  • welchem Teammitglied ist es zugewiesen
  • mögliche Dateien, Links, etc. die notwendig für das Projekt sind
  • To-Do-Updates & Kommentare

Für uns ist es das passende Projektmanagement-Tool, weil jedes CBRA-Mitglied alle wichtigen Informationen und Dokumente zum jeweiligen Projekt zur Verfügung hat. Somit weiß jeder genau, was bis wann zu tun ist.

3. Whereby

Einfache Videogespräche mit nur einem Link. Keine Downloads.

Bei Remote-Work sowie Home-Office sind persönliche Treffen sowie Meetings schwierig. Daher gibt es auch vermehrt Videokonferenz-Tools am Markt. Da kann man schnell mal den Überblick verlieren. Wir haben uns daher durch den Dschungel an Videokonferenz-Tools geschlängelt und das für uns passendste herausgepickt: Whereby.

Whereby hat den großen Vorteil, dass man für die Nutzung nichts installieren muss. Es funktioniert wie ein fixer virtueller Raum, in dem Teammitglieder per Klick auf einen Link am Meeting teilnehmen können. Damit keiner einfach so in ein wichtiges Meeting platzen kann, gibt es ebenso die Möglichkeit, den Raum zu sperren.

Wir nutzen im Team mehrere Räume:

  • einen für allgemeine Themen, die das ganze Team betreffen
  • einen für Development-Themen
  • einen bezüglich Social Media
  • und einen Projektmanagement-Raum

Somit können Meetings und Kundentermine in Ruhe, gleichzeitig und in verschiedenen Räumen abgehalten werden. Denn wie in einem physischen Büro sind Räume manchmal besetzt oder ein Meeting dauert länger. Und da man sich bei Remote Working nicht so oft sieht, ist es schon ganz gut nicht zu vergessen, wie deine Kolleg:innen aussehen oder welchen neuen Haarschnitt sie tragen. 😉

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Laptop,…

Aus eigener Erfahrung kann ich nach zwei Monaten Workation sagen, dass durch die richtigen Tools und die richtige Planung ein remotes Arbeiten bestens funktioniert. Mit Laptop und Prepaid-Sim-Karten im Gepäck ging es einmal mit dem Van quer durch Europa. Und all diese Erfahrungen auf der Strecke wären nicht möglich gewesen ohne die Möglichkeit zur Workation.

In diesem Sinne: DANKE an das ganze CBRA-Team 🖤

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